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Account |
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Benutzerkonto -
Eine durch Name und Paßwort abgesicherte Zugangsberechtigung zu einem Computer, Netzwerk oder Online-Dienst. Er wird vom Systemadministrator für den Nutzer eines Netzwerks oder eines Online-Dienstes eingerichtet und beinhaltet Nutzungsrechte innerhalb des Netzwerks. Mit Nutzungsrechten sind dabei Schreib-Lese-Zugriff auf Computer/Festplatten im Netz gemeint. In Bezug auf Webhosting bezeichnet der Account den angemieteten Speicherplatz auf der Festplatte des Servers.
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Anonymer-FTP |
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Anonymer FTP bedeutet im Allgemeinen, daß Sie sich auf einem Server, auf dem Software (Public-Domain, Shareware, oder sonstige Dateien) zum Herunterladen bereitgestellt wird, ohne eine spezielle Benutzerkennung anmelden können, um Dateien herunterzuladen. Siehe auch FTP |
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ASCII |
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American Standard Code for Information Interchange - Code, der von praktisch jedem Computerhersteller unterstützt wird, um Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen darzustellen. Dateien, die ausschließlich im ASCII-Textformat erzeugt wurden, enthalten keinerlei Gestaltung und/oder Schriftarten, aber sie können von jedem Computer gelesen werden. Der ASCII-Code legt die duale Kodierung aller Ziffern und Zeichen des lateinischen Alphabets fest. Skriptdateien müssen bei einem FTP-Transfer immer im ASCII-Code übertragen werden. |
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| B |
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Backbone |
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Ein Backbone (deutsch: Rückrat) ist eine Leitung, die ein Netzwerk oder einen Server mit einem anderen Netzwerk verbindet. Es ist eine Station, an der die Daten aus allen Richtungen zusammenlaufen und weitergeleitet werden. |
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Bandbreite |
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Gibt den Frequenzbereich in Hertz an, den ein Signal zur Übertragung benötigt. Auch: Maß für die Übertragungskapazität z.B. eines Audio- oder Videokanals.Je höher die Bandbreite ist, desto mehr Daten können auf einmal durch die Leitung geschickt werden. Je höher die Bandbreite, desto schneller! Beispiel: ISDN mit 64 KB/s und DSL mit 760 KB/s. |
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Browser |
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Englisch to browse heißt durchblättern. Ein Programm mit dessen Hilfe durch Internetseiten navigiert wird. Außerdem können Programme ausgeführt werden, die zumeist spezielle kostenlose Hilfsanwendungen benötigen. Browser können verschiedene andere Funktionen wie das Versenden und Empfangen von E-Mails oder das Benutzen von „Newsgroups“ anbieten. Vertreter dieser Gattung sind zum Beispiel Netscape Navigator, Internet Explorer, Opera, usw. |
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| C |
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Cache |
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Ein temporärer Zwischenspeicher, der Daten die bereits genutzt wurden enthält und so den Zugriff auf Festplatten oder Arbeitsspeicher beschleunigt. Die Daten werden beim nächsten Abruf nicht erst von der Festplatte oder aus dem Arbeitsspeicher geholt, sondern direkt aus dem Cache. Wenn der Cache voll ist, werden diejenigen Daten gelöscht, die am längsten zwischengelagert oder länger nicht benutzt wurden. Browser benutzen ebenfalls einen internen Cache, in dem Daten von abgesurften Seiten zwischengelagert werden. Ein wiederholter Besuch auf diesen Seiten ist also dementsprechend schneller. |
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CC |
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Carbon Copy - (Durchschlag). Darunter versteht man die Kopie einer E-Mail, die nur einmal verfaßt werden muß und an weitere Empfänger verteilt werden kann. |
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CGI-Verzeichnis |
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Abkürzung für "Common Gateway Interface". Ein Verfahren um Daten aus Programmen oder anderen Dateien zu entnehmen. Dieses Verfahren wird häufig auf Web-Servern eingesetzt, um z.B. persönliche Angaben in Formularen speichern zu können. CGI kann aber nur in Verbindung von Skript-Sprachen verwendet werden. „Cgi-bin“ ist der Verzeichnisname für CGI-Erweiterungen von WWW-Servern. Innerhalb eines CGI-BIN Verzeichnisses werden auf Webservern Programme in verschiedenen Skriptsprachen ausgeführt. Zum Beispiel: Gästebücher, Autoresponder etc. |
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Client/Server |
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Netzwerkarchitektur mit intelligenten Terminals (Client - engl.: Kunde), die Aufgaben an einen oder mehrere zentrale Netzrechner (Server) übertragen, einsammeln und für den Nutzer aufbereiten. Jeder PC mit Internetzugang ist somit beim Zugriff auf Webserver ein „Client“. |
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Cookies |
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Engl. Kekse, ein allgemeines oder personalisiertes txt-Dokument. Im Internet haben Server-Betreiber über Cookies die Möglichkeit, Daten auf der Festplatte des Clients zu speichern. Mit Hilfe von Cookies könne zahlreiche Komfortfunktionen, z.B. in Online-Shops, realisiert werden. |
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| D |
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DENIC |
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Abkürzung für "Deutsches Network Information Center". Hier wird die Vergabe von IP-Adressen und Domain-Namen koordiniert. Zudem stehen hier die primären Nameserver. |
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DFÜ |
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Datenfernübertragung - bezeichnet die Übertragung von Daten von einem Computer zu einem anderen über eine große Entfernung. Hierbei muss man auf andere Übertragungstechniken zurückgreifen als sie in Computern selbst benutzt werden. Die Übertragung erfolgt meist über Telefonleitungen oder über Funkverbindungen, sowie anhand spezieller Protokolle. Bei Netzwerken ist der Gebrauch des Begriffs DFÜ unüblich, man spricht einfach von Datenübertragung. |
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DNS |
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Domain Name Server - spezielle Server im Internet, welche die Übersetzung von Internet-Adressen (z.B. www.mustermann.de) in die für die Verbindungsaufnahme notwendige Internet Nummer (z.B. 194.44.44. 10 ( IP-Nummer)) erledigen. Der Browser schickt den Domain-Namen, den Sie in die Adresszeile eintippen, an den Nameserver. Der übermittelt dem Browser dann die IP-Adresse. Erst jetzt kann der Browser Kontakt mit der gewünschten Adresse aufnehmen. |
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Domain |
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Die "Domain" ist der Name, unter dem ein Server im Internet angesprochen werden kann. Jeder Rechner oder Server, der mit dem Internet verbunden ist, ist eindeutig identifizierbar über seine IP-Adresse. Dabei setzt sich eine Adresse oder Domain aus einem Namen und der sog. Top-Level-Domain zusammen, die durch einen Punkt getrennt sind. Die bekanntesten Top-Level-Domains sind hier ".com" (Firmen), ".org" (Organisationen), ".edu" (Lehreinrichtungen und Hochschulen) und ".de" (Landeskennung für Deutschland). Eine sogenannte DE-Domain könnte also z.B. "meyer-online.de" sein. |
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Download |
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Herunterladen - Empfangen von Dateien aus dem Internet auf den eigenen PC. |
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| E |
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Emailweiterleitung |
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Mit einer Emailweiterleitung werden Emails von einer Emailadresse zu einer anderen Emailadresse weitergeleitet. Ähnlich einer Rufumleitung. |
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| F |
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FAQ |
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Frequently Asked Questions - Sammlung häufig gestellter Fragen. |
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Firewall |
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Metaphorischer Ausdruck (Brandschutzmauer) für eine Methode, durch die zwei Netzwerke voneinander abgeschirmt werden. Ein Firewall soll unerwünschten Zugriff von außen auf ein geschütztes Netzwerk verhindern, ermöglicht jedoch dem geschützten Netzwerk selbst den Zugang zu anderen Netzwerken außerhalb dieser Firewall. Firewalls können auf Hard- oder Software basieren. |
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FTP-Zugang |
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„File Transfer Protocol“ - Auf TCP/IP basierendes Datenübertragungsprotokoll und Internet Dienst, der die Übertragung von Dateien zwischen zwei Rechnersystem erlaubt. Im Gegensatz zur E-Mail arbeitet FTP mit acht Bits, d. h., alle (Sonder-)Zeichen einer Datei werden korrekt übertragen. So besteht z. B. die Möglichkeit, ein Programm, welches sich auf irgendeinem Computer im weltweiten Internet befindet, sei es in Japan oder Afrika, durch wenige Aktionen auf den eigenen Rechner zu laden. Über FTP-Protokolle übertragen Sie die Daten von Ihrem PC (z.B. Ihre eigene Homepage) auf den angemieteten Account des Servers. Dazu benötigt man eine FTP-Software wie z.B. Cute FTP, WS FTP. Skriptdateien, wie z. B. Dateien mit der Endung .cgi, .pl, .php, .txt usw., müssen im ASCII-Format vom PC zum Server übertragen werden. |
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Frontpage-Extensions |
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Frontpage Extensions sind serverseitige Erweiterungen, welche benötigt werden, falls die erstellten Internetseiten mit dem HTML Editor "Microsoft Frontpage" erstellt worden sind. |
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| G |
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GByte |
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1 G(iga) Byte =1024 MByte |
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GIF |
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Graphics Interchange Format - ein von CompuServe entwickeltes, inzwischen weitverbreitetes Grafikformat, das die Bilddaten in einer komprimierten Datei speichert. Dadurch sind kurze Dateiübertragungszeiten möglich. |
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| H |
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Host |
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Bezeichnung für einen Server in einem Netzwerk bzw. im Internet. |
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HTML |
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Hypertext Markup Language, die Sprache des World Wide Webs. Alle WWW-Seiten basieren auf HTML-Code, einer einfachen Programmiersprache, die beispielsweise Größe und Aussehen von Texten sowie die Position von Bildern auf einer Seite festlegt. |
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HTTP |
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Hypertext Transfer Protocol. Damit Computer einander verstehen, müssen sie gemeinsame Regeln haben. Für den Datenaustausch im Internet sorgen vor allem die Protokolle des TCP/IP. Das zur TCP/IP-Familie gehörende HTTP regelt die Übertragung von HTML-Dokumenten. Also sorgt dieses Hypertext Transfer Protocol dafür, dass Links, Bilder, Werbebanner, Texte korrekt auf den heimischen Rechner gelangen |
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Hyperlinks |
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kurz: Link ist ein Element einer WWW-Seite, etwa ein Wort oder ein Bild, kann mit einem Verweis auf andere Textstellen oder Dokumente ausgestattet werden. Meist wird ein solcher Hyperlink - kurz Link genannt - speziell hervorgehoben (unterstrichen). Nach Anklicken eines Links wird ein neues Ziel angesteuert - entweder auf einem anderen, weit entfernten Rechner oder eine bestimmte Stelle innerhalb derselben Seite. |
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Hypertext |
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Unter Hypertext versteht man ganz allgemein Textinformationen auf einem Computer, die Verknüpfungen zu anderen Informationen enthalten. Die Windows-Hilfe ist z. B. ein solches Hypertext-System. Hypertext-Verknüpfungen werden Hyperlinks genannt. Im World Wide Web ist Hypertext die Basis für das Navigieren zwischen den Seiten auf den WWW-Servern des gesamten Internet. |
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| I |
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Intranet |
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Ein firmenintemes Computernetzwerk (LAN) das die Technologie des Internets nutzt und mit dem Internet verbunden werden kann, in der Regel jedoch durch einen oder mehrere Firewalls oder auf andere Weise geschützt ist. |
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IP-Adresse |
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Die Identifikationsnummer eines Computers im Internet ist eine Zahl, die aus vier Blöcken mit je einer Zahl zwischen 0 und 255 besteht, z.B. 191.234.102.237. Da diese Zahlenblöcke aber schwer zu merken sind, gibt es die Möglichkeit, mit einer solchen IP-Adresse einen Namen zu verknüpfen. Das sind die sogenannten "Domainnamen". In der Praxis verwendet man aber Domain-Namen, um ein Ziel im WWW zu erreichen. |
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| J |
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Java |
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Objektorientierte Programmiersprache der Firma Sun Microsystems, die besonders geeignet ist zur Entwicklung von interaktiven Programmen (mit Grafiken, Animationen etc.) innerhalb von Web-Seiten. Das Besondere an Java-Programmen ist, dass sie unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem laufen, also z. B. gleichermaßen auf Apple-Computern wie auf Windows-PCs. Java-Programme, sogenannte Applets werden auf dem PC des Nutzers ausgeführt. |
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Javaskript |
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Ursprünglich von der Firma Netscape Communications Corporation definierte und am meisten verbreitete Skriptsprache, die von allen Browsern genutzt werden kann, die Javascript unterstützen, was heute beinahe flächendeckend der Fall ist. Javascript wird für Laufschriften, animierte Buttons, Formularüberprüfungen etc., auf Internet-Seiten eingesetzt. |
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JPEG |
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Joint Photographic Expert Group - ist ein von dieser Gruppe definiertes Kompressionsverfahren für Grafiken. Einer der Vorteile von JPEG gegenüber GIF-Grafiken liegt in der Möglichkeit, die Dateigröße in Abhängigkeit vom Qualitätsanspruch zu beeinflussen. |
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| K |
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Kbyte |
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Kilobyte. Ein Buchstabe belegt die Datenmenge von einem Bit, ein Wort besteht aus Bytes (1 Byte = 8 Bit) und so wächst ein ganzer Text auf Kilobyte-Größe (1 KB = 1024 Byte). |
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KK-Antrag |
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Abkürzung für Konnektivitäts-Koordinations-Antrag, wodurch die Umstellung einer Domain auf einen anderen Provider erfolgt. Wenn Sie beispielsweise schon eine Internetadresse registriert haben und zu Woerpel WebServices umziehen wollen, so muß ein KK-Antrag gestellt werden. |
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| L |
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LAN |
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"Local Area Networks" - Räumlich begrenzte Vernetzung von Computern, zum Beispiel im Rahmen eines Firmen-Netzwerkes, bei denen die einzelnen Arbeitsplatz-PCs untereinander verbunden sind |
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LINUX |
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An UNIX angelehntes Betriebssystem für den PC/Server, das von dem finnischen Studenten Linus Thorvalds 1991 entwickelt wurde. Es ist auf nahezu allen gängigen Computern lauffähig. Als Besonderheit ist der komplette Quellcode frei verfügbar, so daß Programmierer in aller Welt das System ständig erweitern und verbessern. Linux ist in den letzten Jahren vom belächelten Exoten zu einer ernstzunehmenden und vor allem preisgünstigen Alternative zu anderen Betriebssystemen avanciert. Es wurde von Anfang an als Netzwerkbetriebssystem entwickelt. Heute setzt der Großteil der Internetserver Linux als Betriebssystem ein. |
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Login |
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Das Anmelden bei einem Netzwerk. Das bekannteste Beispiel ist die Anmeldung beim Provider oder Online-Dienst, über den man ins Internet gelangt. Damit nicht jeder unentgeltlich den Zugang ins Internet nutzen kann, vergibt der Provider an jeden (zahlenden) Kunden einen Login-Namen und ein Passwort. Erst, wenn diese Daten nach der Anwahl korrekt beim Anmeldeserver eingegeben wurden, kann der Anwender den Dienst nutzen und beispielsweise seine Post abfragen oder im Netz surfen. Anhand eines Logins gelangen Sie auf Ihren angemieteten Account. Zum Beispiel über FTP oder Telnet. |
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| M |
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Major-Domo-Mailinglisten |
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Majordomo ist der Name eines bekannten Verwaltungsprogramms für Mailing-Listen unter Linux. |
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MB |
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Megabyte - Maßeinheit für die Größe eines Speichers: 1 Megabyte = 1.024 Kilobytes = 1.048.576 Bytes. |
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MySQL-Datenbank |
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MySQL ist ein relationales Datenbank Managementsystem, welches von der Firma T.c.X. Datakonsult in Schweden entwickelt wurde. MySQL unterstützt User mit einer leistungsstarken Multi-User, Multi-threaded SQL (Structured Query Language) Datenbanklösung, welche schnell, robust und einfach im Gebrauch ist. Wie jede SQL-Datenbank, ist auch MySQL überaus kompatipel zu anderen SQL-Datenbanksystemen. |
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| N |
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Newsgroup |
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Diskussionsgruppe oder Forum in einem speziellen Bereich des Internets. Über eine spezielle Software wie beispielsweise Outlook Express kann weltweit jeder Internet-Nutzer Beiträge an dieses globale "Schwarze Brett" senden und die Beiträge anderer Nutzer lesen. Derzeit existieren weltweit über 30.000 Newsgroups zu allen denkbaren Themen, etwa aus Computer, Freizeit und Politik. In den meisten läuft die Diskussion auf englisch ab, es existieren jedoch auch spezielle deutschsprachige Newsgroups. Newsgroups sind rein textbasiert. |
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NIC |
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Abkürzung für "Network Information Center". Hier wird die Vergabe von IP-Adressen und Domain-Namen koordiniert. Zudem stehen hier die primären Nameserver. Beispiel ist das von der Firma Network Solutions betriebene InterNIC, oder das CORE-NIC. Bei einzelnen Ländernics z.B. in Deutschland ist dann das DeNIC zuständig. |
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| O |
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Online
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Während Sie sich im Internet bewegen, sind Sie 'online' . |
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| P |
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Page Clicks/ Page Impressions/Page Views |
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Englisch für "Seitenabruf". Page-Views (oder auch Page-Impressions) geben an, wie oft eine Homepage besucht wird und wie viele weiterführende Seiten des Web-Angebots aufgerufen wurden. Die reinen Besucherzahlen (Anzahl der User, die nur die Startseite ansteuern) werden hingegen in "Visits" gemessen. Diese Zahlen sind für die Berechnung der Werbeeinnahmen von zentraler Bedeutung, zu vergleichen mit der TV-Einschaltquote. |
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PDF |
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Portable Document Format. Von der Firma Adobe entwickelter Standard für die elektronische Verbreitung von Dokumenten. Der Hauptvorteil von PDF ist die Plattformunabhängigkeit. Das heißt, ein erstelltes Dokument wird auf jedem Rechner absolut identisch dargestellt. Dabei bleiben PDF-Files selbst bei Verwendung vieler Bilder und Grafiken durch geschickte Komprimierung erfreulich klein. Die Anzeige erfolgt über den kostenlosen, sogenannten Acrobat Reader. |
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PGP |
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Pretty Good Privacy - Verschlüsselungsverfahren für E-Mail. Es ist ein hochsicheres Ver- und Entschlüsselungsprogramm, das für sehr viele verschiedene Rechner und Betriebssysteme existiert. PGP gestattet den Austausch von Nachrichten ohne Verzicht auf Privatsphäre und ist für das Speichern, Transportieren und Versenden vertraulicher Daten inzwischen ein weitverbreiteter Standard. |
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PHP |
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„Personal Home Page Tools“ - ist eine plattformunabhängige Web-Applikationssprache zur Erstellung datenbankgestützter und dynamischer Websites. Es ist eine auf vielen Hompages eingesetzte Programmiersprache mit der sich ähnliche Aufgaben wie mit Perl lösen lassen. Die Vorteile der aktuellen Version PHP sind hohe Geschwindigkeit und besonders gute Anpassungsfähigkeit an Datenbanken sowie die Einfachheit der Sprache. Dokumente, die in der Sprache PHP geschrieben wurden besitzen meist die Dateiendung .php, .php3 oder .phtml |
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POP3-Emailkonten |
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Die dritte Version des "Post Office Protocol": Dank POP3 kann ein Computer elektronische Post über eine Internet-Verbindung (TCP/IP) von einem speziellen POP3-Server abrufen. Die Mail wird in einer Art Briefkasten zwischengespeichert, bis der Benutzer, der sich durch ein Passwort ausweisen muss, die Mail abholt. Der Versand von e-Mails erfolgt über das SMTP ("Simple Mail Transfer Protocol). |
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Proxy-Server |
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Eine Art Zwischenlager für WWW-Seiten. Sobald ein Benutzer, beispielsweise in einer Firma, eine WWW-Seite aufruft, wird sie in den Proxy-Speicher geladen und "bleibt dort liegen". Ruft nun ein anderer Benutzer aus der Firma diese Seite auf, wird sie direkt von der Festplatte des Proxy-Servers und nicht aus dem Netz geladen. Das spart Zeit und Leitungskapazität. Proxy-Server beschleunigen das Surfen im WWW erheblich, weil sie den Daten den Weg über die weltweiten Internet-Strecken ersparen. Auch zum Beispiel T-Online betreibt einen Proxy-Server für die Einwahl in das Internet. |
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| Q |
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| R |
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Server |
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Ein Rechner, der die Daten in einem Netzwerk für Zugriffe bereitstellt. Computer, die diese Dienste in Anspruch nehmen, werden Client genannt Beispiel: Der Browser (Client) fordert die einzelnen Seiten an, der Server ("Diener") liefert das exakte Ergebnis. |
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Shockwave |
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Hilfsprogramm der Firma Macromedia, um Multimedia-Dateien wie interaktive Animationen, Sounds und Grafiken auf Web-Seiten abspielen zu können. Sollte Ihr Browser Shockwave-Animationen nicht abspielen, kriegen Sie das nötige Plugin kostenlos aus dem Netz unter www.macromedia.com. |
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SHTTP |
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Secure Hypertext Transport Protocol - Kürzel für Secure-HTTP, ein sicherer Datenstandard. S-HTTP ist die Erweiterung des "Hyper Text Transfer Protocol" zur Datenverschlüsselung und Authentifizierung zwischen Web-Server und Browser. Somit ist es Dritten nicht möglich, Daten die Client und Server übermittelt werden abzufragen. Zum Beispiel bei der Übermittlung von persönlichen Daten (Kreditkartennummern etc.). |
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SMTP |
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Simple Mail Transfer Protocol - Bezeichnet das im Internet momentan verbreitetste Verfahren zum Versenden von Mails. Das Protokoll wird auf sogenannten SMTP-Servern ausgeführt. |
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Spam |
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Als Spam bezeichnet man ungewollt zugesandte Werbemails, die den elektronischen Briefkasten des Internet-Nutzers überfluten. Insbesondere USA existieren zahllose Initiativen zur Eindämmung der zunehmenden Belästigung mit Werbung. |
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SQL |
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Structured Query Language - Von IBM entwickelte Abfragesprache für Datenbanken, die besonders für den Einsatz im Internet geeignet ist, da ein zentraler Server die Daten bereitstellt und mehrere Clients (Nutzer) gleichzeitig darauf zugreifen können. Auf Linux-Servern wird größtenteils die Datenbanksoftware MySQL eingesetzt. |
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Server-Side-Include |
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datei.shtml steht für Server-side include HTML(deswegen auch oft SSI) und bezeichnet eine besondere Art von HTML-Seiten. Man kann solche Seiten an der Datei-Endung .shtml erkennen. Die Datei wird, bevor sie an den Browser geschickt wird, der sie angefordert hat vom Webserver auf besondere Befehle durchgescannt. Solche besondere Befehle können zum Beispiel bewirken, dass eine weitere Dateien eingebunden wird (zum Beispiel Perl-Dateien). |
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SSL |
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Abkürzung für "Secure Socket Layer". Ein von Netscape entwickeltes Protokoll zur sicheren Übertragung von sensiblen Daten wie Kreditkarten- oder Kontonummern über das Internet durch ein Verschlüsselungsverfahren. Mit einem öffentlich zugänglichen Schlüssel werden die Daten codiert und können dann nur mit dem dazugehörigen "privaten" Schlüssel wieder dechiffriert werden. Siehe auch SHTTP. Sie können wahlweise unser kostengünstiges 1024bit Zertifikat benutzen, oder ein offizielles Zertifikat der Firma "Thwate". |
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Support |
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Engl. für "Unterstützung". Eine wichtige Dienstleistung im Informationszeitalter. Support bezeichnet die Unterstützung und den Rat vom Fachmann bei Hardware- oder Software-Problemen aller Art. Man wendet sich dann persönlich, telefonisch oder elektronisch an einen "Supporter". |
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Secure-Shell |
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Secure Shell (SSH) bietet die Möglichkeit, sich mit einer verschlüsselten Telnetverbindung auf entfernten Rechnern einzuloggen. Dabei wird nicht nur der Datentransfer, sondern auch das Passwort verschlüsselt. |
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Statistiken |
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Unsere Kunden können über eine geschützte Seite mit den entsprechenden Zugangsdaten detailierte Zugriffsstatistiken ihrer Webseiten anzeigen lassen. |
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Subdomain |
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Mit einer Subdomain fügen Sie Ihrer Internetadresse eine Unteradresse hinzu.
Zum Beispiel: http://www.muster-domain.de
http://shop.muster-domain.de
Für eine Subdomain richten wir einen eigenen Account mit eigenem Benutzer und Login unterhalb Ihres Hauptaccounts ein. |
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| T |
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Tag |
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engl. Bezeichnung für "Etikett". In der Seitenbeschreibungssprache HTML stehen Tags in spitzen Klammern <...> und dienen als Befehle für die Formatierung von Text und Grafiken, die Einbindung von Multimedia-Elementen und andere Zwecke. Programmierer kennen Tags darüber hinaus als Markierer, die den Zustand von Daten oder einer Datei angeben. |
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TCP/IP |
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Ein in den siebziger Jahren entwickeltes System von Netzwerkprotokollen. Das "Transmission Control Protocol / Internet Protocol" stellt die technische Grundlage für den Datenverkehr im Internet her. |
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Telnet |
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Mit dieser textorientierten Software haben Internet-User direkten Zugriff auf einen Server. So können sie von ihm Daten anfordern und auch eingeben. Damit wird der Computer zum Terminal, mit der erweiterten Möglichkeit, den Server zu steuern. Viele Telnet-Server sind passwortgeschützt, so dass nur autorisierte Personen Zugang haben. Telnet ist einer der ältesten Internet-Dienste überhaupt und ursprünglich für UNIX-Systeme gedacht. Seine Geschichte reicht in die frühen siebziger Jahre zurück. Neben der Verwaltung fremder Computer und Computernetze wird Telnet auch für Online-Spiele genutzt. |
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Traffic |
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Engl.: "Verkehr" - Fachausdruck für die Datenmenge, die im Netz unterwegs ist. Es bezeichnet also den Transfer der von den einzelnen Usern abgerufenen Seiteninhalte. Die Höhe dieses Volumens ist damit auch abhängig von den Inhalten der Seiten (Grafiken, Bilder, Textvolumen mit Anhängen). |
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| U |
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UNIX |
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Uniplexed information and computing system - Ein Multiuser-Multitasking-Betriebssystem, also eine Arbeitsoberfläche, auf der viele Anwender ihre Aufgaben gleichzeitig ausführen können. UNIX wurde 1969 von Ken Thompson und Dennis Ritchie bei AT&T für den Betrieb von Minicomputern entwickelt. Es gilt als sehr leistungsstarkes Betriebssystem, das auf nahezu allen Rechnerplattformen lauffähig ist. Grundlage von UNIX ist die Programmiersprache C. Linux ist aus Unix weiterentwickelt worden. |
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Upload |
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Fachbegriff für das "Hochladen" von Dateien des eigenen Computers auf einen Rechner im Internet. Beispiel: Ihre selbst gebaute Homepage vom Heim-PC auf den Server von Woerpel WebServices uploaden. Ein Upload wird mittels FTP-Programmen durchgeführt. |
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URL |
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Kurzform von "Uniform Resource Locator", zu Deutsch etwa: einheitliche Adreßangabe. Im Prinzip nichts anderes als die "Internet-Adresse", z.B. für eine WWW-Seite ("http://meyer-online.de"). Siehe auch Domain. |
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User |
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Engl. für "Benutzer" - jeder, der das Internet nutzt. |
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| V |
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| W |
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Webspace |
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Speicherplatz für Ihre Dokumente |
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Webmaster |
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"Netzmeister" - ein Webmaster ist jemand, der für die Verwaltung einer Seite im Internet zuständig ist. Je nach Größe der Site kann ein Webmaster für das Funktionieren von Hard- und Software, die Updates der Inhalte, das Beantworten von Besucher-Anfragen, die Auswertung des Besucher-Aufkommens auf der Site, aber auch für Web-Design und Programmierarbeiten verantwortlich sein. |
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| X |
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| Y |
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| Z |
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